Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social eine ungewöhnliche Personalentscheidung für seine kommende Regierungsarbeit vorgestellt. Er beabsichtigt, Dana White, den Präsidenten der Ultimate Fighting Championship (UFC), als Sprecher des Weißen Hauses einzusetzen. Der US-Präsident sieht in dem Kampfsport-Promoter einen „gewalttätigen Kämpfer und Krieger“, was die Grundlage für diese Auswahl bildet.

Die Personalplanung beschränkt sich laut Trump jedoch nicht nur auf den UFC-Chef. White soll bei seinem neuen Job von insgesamt sechs UFC-Titelträgern begleitet werden. Diese Athleten sollen als Mitarbeiter in den Betrieb des Weißen Hauses integriert werden, um die Struktur der Kommunikation zu ergänzen.

Besonders bemerkenswert ist die internationale Zusammensetzung der geplanten Mitarbeitergruppe. Neben US-amerikanischen Athleten nennt Trump explizit zwei Kämpfer aus Dagestan, die Teil dieses Teams werden sollen. Diese Mischung aus nationalen und internationalen Sportstars unterstreicht den unkonventionellen Ansatz der Personalwahl.

Obwohl Trump das Angebot bereits offiziell ausgesprochen hat, sorgen die Pläne derzeit für Aufsehen. In den Medien und politischen Kreisen kursieren bereits zahlreiche Gerüchte und Diskussionen über die Eignung eines Kampfsport-Managers für diese prestigeträchtige Regierungsrolle. Es bleibt abzuwarten, wie diese Besetzung die öffentliche Wahrnehmung der Kommunikation des Weißen Hauses beeinflussen wird.