Rollentausch im Digitalunterricht: Wenn Schüler Social-Media-Experten sind
In der Debatte um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen rücken österreichische Schulen zunehmend in den Fokus. Golli Marboe, Initiator der „Mental Health Days“, fordert,...
Babler nutzt Maiaufmarsch für Abrechnung mit „Österreich-Trump“
Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ in Wien hat Bundesparteivorsitzender und Vizekanzler Andreas Babler die Bühne für eine klare Profilierung seiner Partei genutzt. Vor Tausenden...
Roter Ring, blaue Forderungen: Maikundgebung der SPÖ Wien im Zeichen sozialer Anliegen
In Wien haben am Freitag die traditionellen Maifeierlichkeiten der SPÖ begonnen. Seit den frühen Morgenstunden zogen Delegationen aus den Bezirken durch die Innenstadt in Richtung Rathausplatz,...
Wiener Energiewende: Stadt erweitert Förderung um Fassaden- und Dachgartenanlagen
Die Stadt Wien startet ein neues Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen und richtet den Fokus dabei klar auf bisher ungenutzte Flächen im dicht bebauten Stadtgebiet. Ab 4. Mai 2026 stehen...
Österreich weist drei russische Diplomaten wegen Spionageverdachts aus
Österreich hat drei russische Diplomaten wegen des Verdachts der Spionage des Landes verwiesen und sie zu „persona non grata“ erklärt. Nach Angaben der Regierung sollen die betroffenen...

Von Pakistan nach Shanghai: Eine CAR-T-Behandlung im Kampf gegen ein rezidiviertes Lymphom

26.05.2026

SHANGHAI, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Ein 36-jähriger pakistanischer Patient hat nach einer personalisierten CAR-T-Immuntherapie im Jiahui International Cancer Center in Shanghai eine vielversprechende erste Besserung erzielt, nachdem er zuvor erschöpfende Standardbehandlungen gegen eine aggressive, rezidivierende Blutkrebserkrankung durchlaufen hatte.

Muhammad, ein Krankenhausmitarbeiter aus Quetta, Pakistan, litt an einem diffusen großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL). Nach mehreren Chemotherapiezyklen und einer fehlgeschlagenen Knochenmarktransplantation schritt seine Erkrankung bis Anfang 2026 bis zum Stadium IVB fort, mit weitreichenden Metastasen in Lunge, Brustfell und Knochen, begleitet von starken, hartnäckigen Schmerzen. Ärzte vor Ort bestätigten, dass es keine weiteren wirksamen konventionellen Behandlungsmöglichkeiten gebe, und empfahlen eine fortschrittliche Therapie im Ausland; sein Antrag auf eine Behandlung im Ausland wurde von der pakistanischen Ärztekammer offiziell genehmigt.

Nach einer Bewertung medizinischer Einrichtungen in mehreren Ländern entschied sich Muhammad für Jiahui, da diese Einrichtung sich durch einen effizienten Beratungsservice und eine aufmerksame Patientenbetreuung während des gesamten Vorbereitungsprozesses auszeichnete.

Angesichts des komplexen Krankheitsbildes von Muhammad und seiner erheblichen Tumorlast entwickelte Dr. Hao Siguo, der leitende Facharzt für Hämatologie, nach einer Fernkonsultation ein individuelles CAR-T-Therapieschema für ihn. Um das Tumorvolumen vor der Zellinfusion zu verringern, konzipierte er eine Überbrückungstherapie, die Chemotherapie und lokale Strahlentherapie kombiniert. Diese Strategie führte später zu einer erfolgreichen Senkung der mit der Infusion verbundenen Risiken und verbesserte die Gesamtwirksamkeit der Behandlung.

Da die Funktionen der lebenswichtigen Organe stabil waren, setzte das multidisziplinäre Team die individuell abgestimmte Therapie fort. Nachdem dem Patienten Lymphozyten entnommen worden waren – der erste Schritt des CAR-T-Verfahrens – und er vorbereitende Therapien erhalten hatte, um seinen körperlichen Zustand für eine sichere Zellinfusion zu optimieren, erhielt Muhammad am 23. April 2026 seine personalisierte CAR-T-Zellinfusion. Während seines stationären Aufenthalts trat bei ihm lediglich ein leichtes, gut zu behandelndes Zytokinfreisetzungssyndrom ohne schwere Neurotoxizität auf. Es zeigten sich rasch deutliche klinische Verbesserungen: Seine starken Krebsschmerzen ließen deutlich nach, und sein Bedarf an Opioiden ging drastisch zurück. Die vor der Entlassung durchgeführten Untersuchungen zeigten eine Rückbildung der Läsionen und normalisierte wichtige Laborwerte.

Während seiner gesamten Behandlung stand Jiahuis internationales Betreuungsteam ihm mit Rat und Tat zur Seite, einschließlich professioneller Übersetzungsdienste und Halal-Verpflegung, um seinen kulturellen und religiösen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Er äußerte sich positiv über seine Erfahrungen in China und die Unterstützung, die er dort erfahren hatte, und sagte: „Die Chinesen sind sehr hilfsbereit. Die Ärzte, das Pflegepersonal und die Mitarbeiter waren sehr unterstützend." Muhammad wurde am 7. Mai 2026 entlassen und wird sich in Pakistan regelmäßigen bildgebenden Untersuchungen und Nachsorgeuntersuchungen unterziehen.

Dieser Fall unterstreicht die Fachkompetenz des Jiahui International Cancer Center im Bereich der CAR-T-Therapie bei refraktärem Lymphom sowie seine Fähigkeit, standardisierte, patientenorientierte grenzüberschreitende medizinische Dienstleistungen für Patienten weltweit mit komplexen onkologischen Erkrankungen anzubieten.

Erfahren Sie mehr: https://jiahui.com/en/news/211

Kontaktieren Sie das International Office

E-Mail: internationaloffice@jiahui.com

WhatsApp: +852 4619 1904

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/von-pakistan-nach-shanghai-eine-car-t-behandlung-im-kampf-gegen-ein-rezidiviertes-lymphom-302781614.html